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Saalhauser Bote Nr. 22, 1/2008 - 10 Jahre Saalhauser Bote
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Neue Wagenbauhalle - "Rote Funken" spucken in die Hände

von Michael Trilling

Die KG-Rote Funken baut derzeit eine neue Wagenbauhalle. Die Betonpfeiler der Fundamente stehen bereits. Der Elferrat der Karnevalsgesellschaft ist daran maßgeblich beteiligt. Ulrich Grobbel, 17 Jahre erster Vorsitzender, Sebastian Bartels, sein Nachfolger und gelernter Betonbauer, Schriftführer Liborius Christes, Michael Trilling, der amtierende Prinz Matthias Beckmann, André Schrader und andere gelernte Handwerker aus dem Dorf, sieht man nun täglich an der Baustelle, um mit anzupacken. Denn es gilt, noch vor der Winterpause die Fundamente der 30x15 m neuen großen Wagenbauhalle fertig zu stellen.



Jeder beteiligt sich derzeit an den recht schwierigen Erd- und Baggerarbeiten. Kräftig unterstützt vom weiblichen Geschlecht, das täglich mit Essen und Getränken die wackeren Helfer an der Baustelle versorgt. Erfreulich für die KG: Die Stadt hatte großzügig das geeignete Grundstück zur Verfügung gestellt. Günstig gelegen, direkt hinter dem Sportplatz, an einem Zufahrtsweg. "Wir sind der Stadt hierfür sehr dankbar. Aber auch den Sponsoren, die es uns ermöglicht haben, diese neue große Baumaßnahme durchführen zu können. Natürlich reicht das noch nicht aus, aber wir sind guter Hoffnung auf weitere Hilfe aus der Bevölkerung", so Ulrich Grobbel. Denn Beton und Eisen, Schotter, Pflastersteine für den Boden, das Stahlgerüst für das Außengerüst, Holz für die Verkleidung sind alles Dinge, die viel Geld kosten. Alles andere geschieht in Eigenleistung. Einen wesentlich Beitrag für die neue Wagenbauhalle, und das wurde betont, waren auch die Erlöse des Osterfeuers Legge, an dem sich viele Helfer beteiligt hatten.



Nun wünscht man sich, dass das Wetter mitspielt in den kommenden Wochen. Im Gespräch wiesen die Karnevalisten daraufhin, der Neubau der Lagerhalle sei notwendig geworden, da der Vertrag für die Benutzung der bisherigen Lagerhalle nach 20 Jahren auslaufe. Und für all die Utensilien, die nun einmal ein Karnevalsverein für seine Umzüge benötigt, ist ein eigenes Heim unverzichtbar. Ende der 80-er Jahre war auf der Störmecke die bisherige Wagenbauhalle auf dem Grundstück und dank der finanziellen Mithilfe des Sägewerksbesitzers Erhard Heimes durch die KG Saalhausen gebaut worden.


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